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5. Dezember 2011

VBB-Newsletter

Der aktuelle VBB-Newsletter steht ab jetzt zum Download zur Verfügung. Wir befassen uns auch in dieser Ausgabe mit aktuellen wirtschaftschaftsstrafrechtlichen Fragestellungen, so z.B. mit der Stärkung von Whistleblowern durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Urteil vom 21.07.2011, Beschwerde-Nummer: 28274/08).

Weitere Beiträge behandeln steuerstrafrechtliche Entscheidungen, so u.a. den BGH-Beschluss vom 18.05.2011 (Az.: 1 StR 209/11) zu Fragen der Verjährung und Strafmilderung, aber auch eine interessante Entscheidung des BFH (Az.: I B 143/10), seit der die Red Flag "Briefkastenunternehmen" nur noch auf Halbmast weht...

Ein anderes strafrechtliches Unternehmensrisiko wird anlässlich eines Beschlusses des OLG Hamburg vom 08.03.2011 (Az.: 2-39/10) thematisiert: das bislang noch zu wenig beachtete Problem "Unternehmenskauf und Geldwäsche".

Der Bereich des Arbeitsstrafrechts wird u.a. durch eine Entscheidung zum "Deal als Kündigungsgrund" (LArbG Rheinland-Pfalz, Az.: 10 Sa 578/10) repräsentiert. Ein weiterer Beitrag findet sich hier zu einem BGH-Beschluss, der sich mit Beiträgen zur Sozialversicherung in illegalen Beschäftigungsverhältnissen befasst (Az.: 1 StR 295/11).

Mit News zur Marktmanipulation durch eine Presseerklärung (Az.: 3 StR 506/10) und zur fraglichen Verfassungsmäßigkeit der Verzinsung von Kartellgeldbußen (Az.: V-1 Kart 1/11 OWi) wird auch dem Finanzmarktstrafrecht und dem Kartell-OWi-Recht Rechnung getragen.

Hingewiesen sei schließlich auch noch auf einen nicht nur für Kommunen relevanten Beitrag zur Untreue durch haushaltswidrige Kreditaufnahmen (dazu: BGH, Az.: 1 StR 592/10).

Vielen Dank für Ihr Interesse! Bei Fragen, Anregungen und Kritik sowie dem Wunsch nach einer Print-Ausgabe erreichen Sie uns über news@wirtschaftsstrafrecht.de.

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