Rechtsanwälte

Renate Verjans

Rechtsanwältin
Partnerin

Renate Verjans berät und verteidigt in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts, insbesondere im Rahmen von komplexen Umfangsverfahren (u.a. „Love-Parade“, „DFB-Sommermärchen“, „Porsche-Verfahren“, „CO2-Umsatzsteuerkarussell“). Rechtsanwältin Verjans ist zudem als strafrechtliche Unternehmensvertreterin für zahlreiche große nationale und internationale, mittelständische und kommunale Unternehmen sowie im Rahmen der Compliance-Beratung tätig.

Renate Verjans ist zudem Mitglied im Beirat der Zeitschrift für Wirtschaftsstrafrecht und Haftung im Unternehmen (ZWH).

Beruflicher Werdegang
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre (Vordipolm) sowie der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln
  • Referendariat beim Landgericht Düsseldorf
  • Rechtsanwältin seit 1990
  • Eintritt in die Kanzlei Dr. Hammerstein, Dr. Gillmeister u. Kollegen (Freiburg i.Br.) im Jahr 1990
  • Gründung der Kanzlei Wessing II Verjans im Jahr 1995
  • Gründung der Kanzlei VBB Rechtsanwälte im Jahr 2006
Schwerpunkte
  • Compliance-Beratung
  • Vermögensstrafrecht
  • Steuerstrafrecht
  • Begleitung und Steuerung von Wirtschaftsstrafverfahren für Unternehmen
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Mitgliedschaften
  • Deutscher Anwaltverein e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV
Bücher & Buchbeiträge

Insolvenzstrafrecht (Kap. 4), in: Böttger (Hrsg.), Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis, 2. Aufl. Bonn 2015

Subventionsbetrug (§ 35), in: Volk (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch, Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen, 2.Aufl., München 2014, S. 2118-2168

Neue - strafbewehrte - Pflichten zur Verhinderung und Anzeige von Straftaten am Beispiel von Compliance, in: Kempf/Lüderssen/Volk (Hrsg.), Ökonomie und Recht am Finanzmarkt.Berlin/Boston 2011, S. 145-155

Insolvenzstrafrecht (Kap. 4), in: Böttger (Hrsg.), Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis, Münster 2011

Das Zeugnisverweigerungsrecht des Jahresabschlussprüfers - (k)ein Recht ohne Wert?, in: Deutscher Anwaltverein (Hrsg.), Strafverteidigung im Rechtsstaat, Festschrift Arbeitsgemeinschaft Strafrecht, Nomos 2009

Kommunale Mandatsträger im Spannungsfeld zwischen § 108e und §§ 331 ff. StGB, in: Winfried Hassemer, Eberhard Kempf, Sergio Moccia (Hrsg.), in Dubio Pro Libertate, Festschrift für Klaus Volk, C.H. Beck, 2009

Strafrechtliche Präventivberatung (§ 8), in: Volk (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch, Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen. München 2006, S. 309 -347

Subventionsbetrug (§ 32), in: Volk (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch, Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen, München 2006, S. 1989 - 2034

Strafrechtliche Risiken der Organe von Kapitalgesellschaften durch Verletzung von Informations- und Aufklärungspflichten in der Sanierungsphase, in: Wolfgang van Betteray/ Wolfgang Delhaes (Hrsg.), Festschrift für Friedrich Wilhelm Metzeler zum 70. Geburtstag, Köln 2003, S. 271 - 295

Zeitschriftenbeiträge

Compliance und die Rolle des Aufsichtsrats bei internen Ermittlungen, BOARD 4/2019, S. 135 ff. (gemeinsam mit Philipp Grenzbach)

Kontrollen des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung in Unternehmen (OLAF), Der Syndikus 2002, Ausgabe September/Oktober, S. 43 ff. (gemeinsam mit Heiko Ahlbrecht)

Zum Strafrecht als politischem Instrument am Beispiel des nationalen und internationalen Korruptionsstrafrechts, Der Syndikus 2002, Ausgabe Januar/Februar, S. 52-55

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JUVE Handbuch 2019/2020

VBB Rechtsanwälte ist auch in der Ausgabe des JUVE Handbuch 2019/2020 im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts wieder mit Bestbewertungen in den Kategorien Beratung von Unternehmen und Individualverteidigung vertreten.

Wie in den Vorjahren ist VBB Rechtsanwälte in den Rubriken "Wirtschaftsstrafrecht: Beratung von Unternehmen" sowie "Wirtschaftsstrafrecht: Beratung/Verteidigung von Einzelpersonen" mit der bestmöglichen Note – mit fünf von fünf Sternen – bewertet worden. Daneben wird VBB Rechtsanwälte erneut auch in der Rubrik "Compliance-Untersuchungen" für den Bereich "Wirtschaftsstrafrecht" empfohlen. JUVE anerkennt die „Kompetenz in allen strafrechtlichen Bereichen“ und sieht VBB Rechtsanwälte als „erste prominente Instanzkanzlei“, die sich mit der neuen Karlsruher Niederlassung um den ehemaligen BGH-Richter und Revisionsspezialisten Prof. Dr. Graf „vor den Türen des BGH einrichtet“.

Häufig von Wettbewerbern und Mandanten empfohlen werden insbesondere die VBB-Partner Renate Verjans, Dr. Marcus Böttger („kompetent, sehr kollegial, mandantenorientiert“, Wettbewerber), Dr. Hjalmar Mahn („sehr kompetent“, „ruhig und souverän“, „extrem pragmatisch und lösungsorientiert“ Wettbewerber) sowie Dr. Matthias Brockhaus („fachlich exzellent und lösungsorientiert“, „sehr versiert“, Wettbewerber).